Glücksspiel-Lizenzen

   

Glücksspiellizenz

 

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Jemand, der Glücksspiele oder Wetten anbieten möchte, benötigt eine Glücksspiellizenz. In der Regel kann das Unternehmen in dem Land, in dem es ansässig ist, eine Lizenz erwerben. Problematisch wird es dann, wenn Glücksspiel in dem jeweiligen Land verboten ist oder den staatlichen Organen vorbehalten ist, wie zum Beispiel in Deutschland.

 




 

Glücklicherweise werden Glücksspiellizenzen in einigen EU-Ländern, wie zum Beispiel Malta, vergeben. Unter gewissen Bestimmungen kann die erworbene Glücksspiellizenz in der gesamten Europäischen Union beworben werden.

 

Hierzu gab es vom EuGH eine Entscheidung, die besagt, dass mit einer aus Malta, dem Vereinigtem Königreich oder Gibraltar erworbenen Lizenz Glücksspiele wie bspw. online Slots, Poker, Roulette, usw. in der gesamten EU angeboten werden kann. Die nationalen Glücksspielverbote bzw. -regulierungen würden gegen die EU-Dienstleistungsfreiheit verstoßen, wenn einem lizenzierten Anbieter das Angebot in einem anderen EU-Mitgliedsland untersagt würde.

 

Vorteile einer EU-Lizenz sind gewiss die Seriösität des Angebotes, da entsprechend hohe Auflagen zur Beantragung der Glücksspiel-Lizenz durch die Lotterie- und Glücksspiel Aufsichtsbehörde des jeweiligen Landes gestellt werden.

 

Glücksspiellizenz Deutschland

Deutsche FlaggeNach derzeitiger Gesetzeslage werden In den meisten Bundesländern keine Genehmigungen vergeben. Der Grund hierfür beruht auf der Tatsache des Glücksspielstaatsvertrag aus dem Jahre 2007. Inhalt dieses Glücksspielstaatsvertrages ist, dass das Monopol auf Glücksspiel beim Staat liegt. Mit Ablauf des Jahres 2011 ist zwar der Vertrag wieder außer Kraft getreten, aber lediglich Schleswig-Holstein hat daraufhin seinen Umgang mit Glücksspiellizenzen verändert und vergibt seitdem wenige Genehmigungen an Bewerber.

 

Seit Änderung des Glücksspielstaatsvertrags sind 20 Lizenzierungen an private Sportwettenanbieter vorgesehen. Der Änderung des Glücksspielstaatsvertrages stimmten von 15 der 16 Bundesländer zu und wurde von ihnen unterzeichnet. Ausnahme ist das Bundesland Schleswig-Holstein. Es vergibt Lizenzen an Private für Vertrieb und Werbung. Es wird mit jährlichen Einnahmen von bis  60 Millionen Euro gerechnet.

 

Glücksspiellizenz Österreich

Österreichische Flagge

Bei der Lizenzvergabe geht es um das kleine Glücksspiel – jene so genannten einarmigen Banditen, für die die Länder Konzessionen vergeben. Der kleine Glücksspiel wurde im März 2011 legalisiert. Die alten Regelungen liefen bzw. laufen aus. Novomatic erhielt fast ausschließlich neue Lizenzen.

 

Erst 2010 entschied der Europäische Gerichtshof, das das österreichische Glücksspielgesetz (GSpG) nicht EU-rechtskonform sei. Der Gesetzgeber musste entsprechend der EU-Forderung nachbessern. Gegenwärtig wird erneut darüber diskutiert. Es geht um das verbriefte Monopol. Das Monopol wird mit dem Spielerschutz begründet.

 

Glücksspiellizenz Malta

Maltesische FlaggeIn Malta boomt das Geschäft mit den Glücksspiellizenzen und Online Casinos. Der Grund hierfür liegt auf der Hand:

– Die niedrige Besteuerung einer Malta Limited von 5%
– Der extrem niedrige Steuersatz auf Glücksspiele
– Die juristisch guten Voraussetzungen für Online Glücksspiel

 

Die Bedeutung des Glücksspiels ist dabei für Maltas Wirtschaft sehr groß. Mit rund 8% Anteil am Bruttoinlandsprodukt hat Glücksspiel einen 11 Mal höheren Anteil am BIP als EU-Durchschnitt. Gerade was die Vergabe der Glücksspiellizenzen angeht, ist Malta im Vergleich zu seinen EU-Partnern wesentlich offener. Auch was den Preis der Lizenz angeht, kommt man in Malta vergleichsweise wesentlich günstiger weg.

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